Nordspanien unplugged

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Wer sich so frei, wild, wandelbar und ungezähmt fühlt wie der Atlantik, der sollte sich unbedingt einen Trip entlang der spanischen Küste organisieren. Aber bucht euch bloß nicht in irgendein drittklassiges Hotel ein, um dann einen Fuffi pro Nacht zu bezahlen und die Wellen dann höchstens am Horizont zu erahnen. Bessere Idee: großes Auto borgen, Matratze rein und ab an die Küste. Dort gibt es einen Haufen öffentlicher Strände mit kostenlosen Parkplätzen, oft mit Dusche und Klo.

Hier geht’s zum Artikel auf bento.de

Die Leidsuchende

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Die „Bittere Seuche“, wie die Eifersucht übersetzt aus dem Althochdeutschen heißt, ist im Wesen und der Geschichte der Menschen fest verankert. Dramen und Tragödien, Bibelstellen, unzählige Kriminalgeschichten und ganze Kriegslegenden basieren auf dieser Gefühlsregung, die tief in unserem Hirn entsteht. Doch woher kommt sie, was macht sie mit uns und was wäre, wenn wir sie überwinden könnten?

Erschienen ist der Artikel im Fuldaer Magazin move36.

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Zoom In – der Medientalk von NRWision

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Meine zweite Moderation – die wilde Frisur habe ich der sympathischen Visagistin von NRWision zu verdanken …

Zur Sendung geht es hier.

Hauptberuflich arbeitet Sigrun Müller-Gerbes als Redakteurin für die „Neue Westfälische“, die Tageszeitung für Bielefeld, Ostwestfalen und die Welt. Nebenbei überwacht sie die Medien kritisch, denn sie ist Mitglied im Deutschen Presserat. Im Interview mit „ZOOM IN“-Moderatorin Helena Brinkmann verrät sie, wie viel Arbeit dahinter steckt und was hinter den Kulissen beim Deutschen Presserat diskutiert wird.

Die Dorfkapelle vor der Linse

Der Duft von feuchtem Gras, der Geschmack von Weizenbier und Wodka und Erinnerungen an die dunklen Winkel am stillen See, etwas abseits von Lagerfeuer und Freunden – das ist für mich Crystal Pasture. Meine persönliche Heimatmusik, meine Dorfkapelle. Polka, Pop, Rock’n’Roll, Folk, Blues, Reggae, Walzer, Bauern-Discofox. Und ein bisschen auch Vergangenheit, Wehmut, Heimweh, heile Welt. Umso mehr hat mich die Fotoanfrage der Band gefreut. Das Shooting an einem heißen Augustnachmittag hat sich gelohnt.

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Denn zum Feiern sind wir geboren

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Motiviert und voller Vorfreude stapfe ich die letzte Düne hinauf, Sand rinnt in meine Schuhe und ich finde es romantisch. Vor mir öffnet sich der Blick auf das Meer. Majestätisch und dunkel wirft es im ewigen Rhythmus Wellen an den Strand. Der Himmel überschwemmt von grauschwarzen Wolken, nur am Horizont öffnet sich ein Panoramafenster darin und zeigt den blutroten Sonnenuntergang. Mein Herz pumpt dumpf in meinen Ohren. Obwohl.. eigentlich klingt das Herzgeräusch etwas zu eindeutig von links, um aus mir selbst zu kommen. Und eigentlich ist es auch ein bisschen zu schnell. Ich stolpere der Flut entgegen und stoppe vor dem schaumigen Rand der letzten Welle. Wind, Sand, Dunkelheit und Meeresrauschen. Und dieser Bass, verdammt.

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