Rabat

Die Hauptstadt dieses Landes ist wuselig, voll und laut. Der Souk, der Markt in der Innenstadt kommt erst abends richtig in Fahrt. Tagsüber kann man in Ruhe durch die Gassen der Medina wandern und Tee trinken.

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Weil wir in dieser großen Stadt lieber nicht campen wollen, suchen wir uns ein Hotel direkt in der Medina, der mit einer Stadtmauer eingegrenzten Altstadt von Rabat. Das Hotelzimmer ist sehr klein und nur mäßig sauber, die Dusche hängt direkt über dem Klo so dass alles nass wird, wenn man duscht. Wir fühlen uns trotzdem wie Könige. Und, immerhin: Der Eingangsbereich des Hotels wirkt wie ein kleiner orientalischer Palast.

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Die Medina hier hat gerade Gassen und relativ große Häuser, ganz anders als in Assilah. Der Souk besteht aus unzähligen Ständen mit allem erdenklich Kaufbarem.

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Am zweite Tag in Rabat besuchen wir den Garten des Palastes am Stadtstrand. Was genau das für ein Gebäude ist oder war, habe ich nicht verstanden aber im Innenhof blüht ein zauberhafter Garten voller schattiger Plätze. Gepflegt wirkende Katzen streunen umher und liegen träge in der Sonne. Wir picknicken und trinken danach einen Tee in dem maurischen Café, das auf einer Terasse des Palastes liegt. Von dort hat man einen guten Blick über den Stadtstrand.

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Neben dem Palast liegt ein großer Friedhof, der Strand ist übersäht von Rabats Bürgern. Nein, hier wollen wir echt nicht schwimmen gehen.

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