17 Hippies: Biester

Eins ist diese Band auf keinen Fall: Mainstream. So ungewöhnlich, bunt und eigentümlich schön wie das Album von außen aussieht, ist es auch innen.

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Jedes Lied ist eine erneute Liebeserklärung an Instrumente wie Akkordeon, Banjo, Klarinette, Posaune, Tuba oder Mandoline. Jedes Lied ist anders, die Hippies singen in drei verschiedenen Sprachen und die Hälfte der Titel kommt ohne Text aus.

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Der Stil der Hippies mischt sich aus Gipsy, Weltmusik, Polka, Folklore und einer kleinen Prise Grusel zusammen. Aber der Grusel auf diesem Album ist eher ein kleiner, angenehmer Schauder, der dem Hörer über den Rücken läuft. So als läge er in ein warmes Federbett gekuschelt im dunklen Zimmer und lausche einem fernen Käuzchen. Denn es sind ja nur Biester und keine Monster…

Hier dürft ihr reinhören.

Hier gehts zu meinem Konzertbericht auf move36.de

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